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* Gastwirtschaft 24.12.16

Götzner Alpe

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Informationsaktion der Götzner Bevölkerung am 09.05.2015

Vorstandsmitglieder beider Götzner “Agrargemeinschaften” teilen in ganz Götzens über 1200 Stück des Magazines Gemeinde GUT Spezial aus. Diese Informationsbroschüre besteht aus 131 Seiten, und zeigt die Sicht der Dinge einmal anders als uns aktuelle Printmedien vormachen wollen. Gespickt mit Fakten, Beweisen, Zeugen, Universitätsprofessoren, sowie tollen Bildern wird versucht diesem sicher komplizierten Thema auf den Grund zu gehen.

>Ein Buch das nicht in Vergessenheit geraten wird...<

Wir hoffen dass dieser zivile “Ungehorsam” zur Versachlichung diese Themas beitragen wird, und freuen uns gerne auf die eine oder andere Diskussion mit Euch.

Gemeinde-GUT spezial

16.6.2014

Stehen wir vor dem größtem Raubzug der Geschichte Götzens oder bekommt der Bestohlene endlich wieder alles zurück ?

kurzer Rückblick:

  • 2008 sagte der Verfassungsgerichtshof  sinngemäß dass der Gemeinde Mieders Eigentum und damit “Substanz” an diesen Liegenschaft genommen wurde, dieses jedoch immer noch der Gemeinde zusteht, da dies “Substanzrecht” durch eine Eigentumsübertragung nicht untergehen konnte.
  • 2013 sagte der Verfassungsgerichtshof sinngemäß zur Gemeinde Pflach dass alles zur Substanz  gehört, ausgenommen der vor der Regulierung erfasste Haus und Gutsbedarf der Aufgrund “alter Übung” immer schon bestanden hat.
  • 2014 beschloss der Landesgesetzgeber das unter Agrarier bekannte “Enteignungs/Knebelungsgesetz”, und das von den Gemeinden bekannte Gesetz wo sie aufeinmal nicht nur Geld und Vermögen sondern überraschenderweise viel Arbeit bekommen werden. Das vorgegaukelte “Schlaraffenland” gibt es anscheinend doch nicht. Wie sagte ein Vertreter der Landesregierung zu uns- Ehrenamtlichkeit und damit kostenlose Arbeit gibt es in einer GEMEINDEGUTS-Agrargemeinschaft in Zukunft nicht mehr...

Schlussfolgerung:

Schauen wir uns doch einmal an wie es bei der Götzneralpe vor dieser “Eigentumsübertragung” war, welche der Verfassungsgerichtshof 2008 meinte, und was durften bzw. bekamen die Agrargemeinschaftsmitglieder vor dieser “Übertragung” gemäß Erkenntniss 2013.

Vor diesem Behördenakt der bei uns 1962 war, gab es im Jahr 1934 den ersten und letzten rechtskräftig gewordenen Behördenakt vor der angeblichen “entschädigungslosen” Enteigung der Gemeinde. Dieses Verwaltungsstatut für die Götzner Alpe wurde aufgrund des Erkenntnisses des Landesagrarsenates vom Jahr 1933 erstellt. Bei diesem Erkenntnis stellte der Senat fest dass Aufgrund “alter Übung” dieses Verwaltunggsstatut zu erstellen ist. Dieses Statut sprach die damals 41 Mitglieder als “Teilhaber” an. Um Ihnen nicht unsere Schlussfolgerungen vorzuschlagen oder “aufzudrücken” stellen wir hiermit dieses Verwaltungsstatut für SIE zur Verfügung und lassen es von unserer Seite aus unkommentiert.

Nehmen Sie sich die Zeit dieses durchzulesen, wir versprechen es lohnt sich!

Wenn Sie dann fertig sind fragen Sie sich bitte ob  bzw. wieviel ein von der Gemeinde Götzens bestellter Substanzverwalter im Jahr 2014 auf der Götzner Alpe zusagen haben sollte  bzw. ob es richtig ist wenn die Gemeinde Götzens diese Funktion bekommt.(und die bisherigen Teilhaber nicht mehr wie vor 1962)

Auf Ihre Meinung sind wir gespannt und würden für einen Eintrag in unserem Forum danken!

Verwaltungsstatut

 


24.8.2013

Mittlerweile ist die 5 Ausgabe von “Gemeindegut” erschienen. Zu unser echten Überraschung ist diese Zeitung ein wirklich monatliches Hylight. Die anfängliche Skepsis dass Seriosität nicht mehr gewünscht ist, nur Skandale die von Tages-Printmedien verbreitet werden gelesen werden, erwies sich als völlig unbegründet. Diese Monats- Zeitung kann uns stolz machen  Tiroler zu sein und macht mich froh in diesem schönen Land leben zu dürfen. Diskriminierung finden hier genausowenig Platz wie Hassreden von Politikern. Hier wird gezeigt was in unserem Land von seiner gesamten Bevölkerung geleistet wird. Diese sind, ohne hier alle nennen zu können, natürlich Voranging die Wirtschaft mit Ihren fleißigen Mitarbeitern und wesentlich die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern die das schönste Land der Welt hegen und pflegen, und die besten Nahrungsmittel produzieren. Dass sich diese Zeitung auch der Problematik bezüglich dem Problem “Gemeindegut” widmet ist kein Geheimnis und hiezu werden namhafte Wissenschafter un Professoren interviewt und wiedergegeben. Der Streit den hier einige von Zaun gebrochen haben, ist dermaßen unnütz und bringt uns höchstens in die Zeit zurück die man schon lange hinter sich geglaubt hat, nämlich die Leibeigenschaft.  Ich möchte hiermit einen Zitat wiedergeben einer Tageszeitung von heute das ein Bürger geschrieben hat:

Die Tiroler Bevökerung hat die Nase gestrichen voll von diesem leidigen Agrarstreit,

bei dem es nur Verlierer geben kann und wird!

Was uns natürlich sehr interessiert ist, warum ist es zu diesem Streit gekommen?

 Eine Erklärung dafür liefert uns der EM.O.Universitäts Professor Dr Josef Kühne, welches  Interview wir hier wiedergeben dürfen.

Diese Zeitschrift die zwischen 60 und 100 Seiten beinhaltend kann wärmstens empfohlen werden und hat ganz einfach gesagt GEFEHLT.


Es ist soweit!!!

Die erste Ausgabe der Zeitung “Gemeindegut” ist an den Kiosken erhältlich.

Interssant, Interessant, mehr verraten wir hier aber  nicht ...

Gemeindegut

Gutachten von Professor Sandgruber

Das aktuell vom  Agrar- und Gemeindelandesrat in Auftrag gegebene Gutachten von Professor Sandgruber, der auf Vorschlag der israelitischen Kultusgemeinde beauftragt wurde lässt auf Deutlichkeit nichts zu Wünschen übrig. Grundsätzlich lässt sich festhalten dass die Gemeinde nie Eigentum besessen hat, da der Titel bei der Grundbuchsanlagung auf eine “moralische” Person, nämlich die der Gemeinschaft der Nutzungsberechtigten hinwies. Da der Vfgh. zu Unterlangkampfen im Dezember 2010 den Behörden vorschrieb die Eigentumsverhältnisse vor der “Regulierung” zu prüfen, ob eine verfassungswidrige Eigentumsübertragung überhaupt stattgefunden hat müssten spätestens jetzt nach diesem Gutachten die Tiroler Behörden aufwachen!

nachfolgend Link zum Gutachten-besondere Beachtung Seite 38 Punkt xxxiv

Gutachten Sandgruber


Dass der Bevölkerung die Probleme in unserem Land kennt, jedoch von der politischen Seite, entweder angelogen, oder enttäuscht werden, ist kein Geheimnis mehr! Vor kurzem wurde eine Statistik veröffentlicht die besagt dass 80% der Bevölkerung in unserem Land kein Vertrauen mehr in die Politiker hat. Dies kommt meiner Meinung nach einerseits von der “Freunderlwirtschaft” die über Jahrzehnte aufgebaut wurde, andererseits von einer teilweise mangelnden Qualifikation der Politiker  dieses Amt zum Wohle aller auszuführen zu können. Dass man nicht jedem alles recht machen kann ist zwar auch wahr, jedoch dieses krasse Misstrauen kann nicht Ziel der Gesellschaft sein.

Ganz aktuell wird derzeit von der rabemedia gmbh. eine neue Zeitschrift mit dem Namen “Gemeindegut” herausgegeben. Wesen dieser Zeitschrift soll es sein ohne politischen Einfluss von welcher Seite auch immer die Bevölkerung von Tirol neutral in vielen Belangen die Augen zu öffnen.

Wir möchten deshalb dieses neue Medium  an dieser Stelle bewerben.

Klicken sie einfach auf das Bild und sie kommen direkt auf die Homepage www.gemeindegut.at wo sie  diese Zeitschrift abonnieren können.

Gemeindegut

Markus Koschuh und sein Kabarett “Agrargemein” im Gemeindezentrum Götzens

Aus Initiative der Grünen Liste von Götzens fand das Kabarett am 8.5.2012 statt.

Dass man als Agrargemeinschaft keine besondere Freude damit hat, liegt wohl auf der Hand, und muss eigentlich nicht nochmals erwähnt werden. Wir nutzten jedoch die Gelegenheit um einer breiten Öffentlichkeit unsere Meinung der Sachlage um die Götzner Alpe näherzubringen. Wir verteilten einen offenen Brief an alle Besucher der unseren Standpunkt darlegt. Wir möchten uns auch hiermit bei Herrn Koschuh und  der Grünen Liste Götzens bedanken dass wir diesen Brief verteilen durften. Beim Götzner Gemeindeboten vom Juli 2012 wurde dieser offene Brief als “Sachverhaltsdarstellung” bezeichnet das uns natürlich freut, denn wenn diese Brief zum diskutieren anregt hat er seinen Sinn erfüllt. Auch denken wir, gibt er auch einmal die “andere” Seite wieder, nicht wie es derzeit in Tirol von gewissen Medien wiedergegeben wird. Zum nachlesen dieses Briefes stellen wir Ihn hiermit nochmals ins Internet.  hier

Wir dürfen Ihnen zur aktuellen Diskussion in Tirol einen Beitrag aus der Bauernzeitung vom 2.2.2012 unter dem Titel: Erkenntnisse sind einzuhalten näherbringen. Da natürlich nicht jeder Tiroler Gemeindebürger diese Zeitung erhält sehen wir uns verpflichtet diese Reportage ALLEN zugänglich zu machen.


Bauernzeitung vom 3 2 2012

Die Frage, die sich nun für uns stellt, ist diese:

Wenn solche Kapazunder von “Verkenntnissen” sprechen dürfen und die Tiroler Volkspartei und andere Parteien ausgenommen vom BZÖ die Agrargemeinschaften generell als Gesetzlose bezeichnen, ist es wohl jetzt an der Zeit dies zu revidieren und dieses Thema der Wissenschaft zur Vorklärung übermitteln.

Oder trauen sich die Politiker die Wahrheit nicht zu?